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UNTERWEITERSDORF/wartberg. Der Inkoba-Vorstand der Region Freistadt hat eine Resolution zur Detailplanung für die Trasse der RegioTram/ Stadtbahn Linz-Pregarten an die Landesregierung formuliert.

Nach elf Jahren Planungsphase sollte endlich ein Baubeginn für die Stadtbahn Pregarten-Linz feststehen, fordert der Inkoba-Vorstand. Symbolfoto: Jevanto Productions/shutterstock.com

Das Inkoba-Betriebsbaugebiet Freistadt Süd umfasst das Gemeindegebiet von Unterweitersdorf und Wartberg/Aist. Derzeit kann die im örtlichen Entwicklungskonzept als Betriebsbaugebiet gewidmete Fläche von 20 Hektar nicht weiterentwickelt werden, da die Detailplanung für die RegioTram-Trasse fehlt.

Bereits im Jahr 2012 war mit der Trassenplanung der RegioTram von Pregarten-Gallneukirchen-Linz begonnen worden. Vier Jahre später wurde die Trasse durch einen Beschluss der Landesregierung mit einer Breite von 30 Metern verordnet. Die Regionsgemeinden Engerwitzdorf, Gallneukirchen, Unterweitersdorf, Wartberg, Hagenberg und Linz haben 2018 Gemeinderatsbeschlüsse über die Kostenbeteiligung von 20 Prozent zur Detailplanung mit Gesamtkosten von 1,2 Millionen Euro beschlossen.

„Detailplanung in Aussicht gestellt“ 

„Im Vorjahr wurde in Aussicht gestellt, dass die Planungsarbeiten für die Detailplanung beginnen sollen. Leider war das nicht der Fall“, heißt es im Schreiben des Inkoba-Vorstands. Im Dezember 2019 wurde in einer Presseaussendung die Lösung einer neuen O-Buslinie, kombiniert mit Stadtbahnen, durch Linz vorgestellt.

„Seit 2016 steht die Detailplanung an. Wir ersuchen, die Weiterentwicklung der Inkoba Freistadt zu unterstützen und die Detailplanung der Trasse für die RegioTram bzw. Stadtbahn Pregarten-Linz für das Inkoba Gebiet Freistadt Süd in Auftrag zu geben. Durch die fehlende Detailplanung verzögert sich der Baubeginn des Trassenbaues noch um Jahre. Nach elf Jahren Planungsphase sollte endlich ein Baubeginn feststehen“, heißt es abschließend.


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Hubert Moser
Hubert Moser
23.07.2020 08:39

Zauberer

Das dauert eben seine Zeit. Solche Planungen gehen nicht von heute auf morgen. Man sollte lieber froh sein dass hier ne neue Bahn entsteht!


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