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FELDKIRCHEN AN DER DONAU/ASCHACH AN DER DONAU. Vier Feuerwehren mit knapp 60 Personen waren für fast vier Stunden bei dem Ölfilm-Einsatz auf der Donau tätig.

 (Foto: Pressestelle BFK UU/Phillip Prokesch)
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Entdeckt wurde der Ölfilm durch einen aufmerksamen Spaziergänger, der daraufhin gegen 16 Uhr den Kommandanten der Feuerwehr Landshaag, Gerald Fattinger, telefonisch verständigte. Nach der Lageerkundung mit der Polizei, bei der sich ergab, dass der Ölaustritt vermutlich direkt von einer Turbine des Kraftswerks ausgehe, wurden schließlich die Feuerwehren Aschach an der Donau und Landshaag zur Einsatzstelle im Bereich des Donaukraftwerkes Aschach/Donau gerufen.

Mit drei Booten wurde schließlcih eine etwa 100 Meter Lange Ölfleecesperre errichtet, um die ausgetretene Flüssigkeit aufzufangen. Durch die Exekutive, die Wasserrechtsbehörde und durch den Kraftwerksbetreiber wurde außerdem mit den Untersuchungen zur Ursachenfeststellung gestartet. Außerdem wurden auch noch weitere umliegende Ölwehrstützpunkte der Feuerwehren Bad Leonfelden und Eferding sowie weiteres Material vom Landesfeuerwehrverband zur Einsatzstelle beordert. Der Einsatz dauerte knapp vier Stunden, die Ursache des Ölaustritts ist noch nicht geklärt. Eine ungefähr 25 Meter lange Sperre wurde bei der vermutlichen Austrittsstelle belassen.


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