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Lesung von Andreas Wurm in Gallneukirchen: "Damals unterm Mond oder vom Hirten"

Mag. Jacky Stitz, 04.11.2023 17:15

GALLNEUKIRCHEN. Andreas Wurm hat acht Sommer lang in den Tiroler Bergen Rinder und Pferde gehütet - und war dort allein in den Bergen. Über seine Erfahrungen hat er ein Buch geschrieben, aus welchem er am Dienstag, 14. November, 19 Uhr im Bistro Kowalski in Gallneukirchen liest. Der Eintritt dazu ist frei.

Lesung von Andreas Wurm am Dienstag, 14. November in Gallneukirchen. (Foto: Andreas Wurm)
Lesung von Andreas Wurm am Dienstag, 14. November in Gallneukirchen. (Foto: Andreas Wurm)

Andreas Wurm war acht Sommer lang allein in den Tiroler Bergen. Begegnet sind ihm Rinder, Pferde, Mäuse und Murmeltiere. Eine Hütte ohne Strom war sein Zuhause. Dort hatte er viel Zeit zum Nachdenken über „die seltsame Welt, in der wir leben“, wie er meint. Wie man dort zu Reden anfängt mit den Tieren und mit sich Selber, wie man dem Wetter und möglichen Geistern trotzt, so alleine in der schroffen Bergwelt - darüber und über so manch anderes, das einem da oben durch den Kopf geht, hat er ein Buch geschrieben. Aus diesem liest er beim Kultur-Dienstag am 14. November in Gallneukirchen vor.

Bei der Lesung von Andreas Wurm Andreas sorgt Joachim Steinbeiß an der Handpan für die musikalischen Verfeinerungen.


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