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FELDKIRCHEN AN DER DONAU. Der Pesenbachklang feiert heuer sein zehnjähriges Bestehen. Seit 1992 inszeniert der Kulturverein sunnseitn Wanderungen mit Musik durch unterschiedlichste Landschaften. Zum zehnten Mal führt die Veranstaltung durch das wildromantische Pesenbachtal und verbindet Naturerlebnis mit musikalischen Begegnungen.

Seit 1992 inszeniert der Kulturverein sunnseitn Wanderungen mit Musik durch unterschiedlichste Landschaften. (Foto: sunnseitn 2025)

Im Vorfeld werden bei einer gemeinsamen Begehung des Tals mit den eingeladenen Künstlern die Spielorte ausgewählt und die Musikstücke auf die besonderen Klänge des Baches abgestimmt.

Entsprechend der Tradition des Kulturvereins sunnseitn wirken Musiker aus Feldkirchen, der Region und Europa mit. Heuer gestalten bodenständige Musikanten aus Feldkirchen sowie ein Gast aus Orléans in Frankreich die Wanderung.

Zwei Wanderrouten

Die Veranstalter laden zu zwei unterschiedlichen Wanderrouten ein. Die familienfreundliche Variante führt vom Curhaus Bad Mühllacken zum Schlagerwirt und wieder retour. Treffpunkt ist am Samstag, 20. Juni, 14 Uhr, beim Curhaus. Die musikalische Begleitung übernehmen Musiker der „musik feldkirchendonau“ sowie des Musikvereins Lacken.

Musik entlang des Pesenbachs

Die zweite Route führt vom Fürstberger über den Grünen Tümpel zum Kerzenstein und wieder zurück. Treffpunkt ist ebenfalls am Samstag, 20. Juni, 14 Uhr, beim Fürstberger. Musikalisch begleitet wird die Wanderung vom französischen Akkordeonisten Arnaud Nano Méthivier aus Orléans. Der international tätige Virtuose und Komponist trat unter anderem bereits beim Jazzfestival in Montreux auf und reist eigens für den Pesenbachklang aus Frankreich an.

Gemeinsames Konzert

Zur Halbzeit treffen sich beide Wandergruppen zu einem gemeinsamen Konzert aller Musiker beim Jagasteg, der Brücke unterhalb des Schlagerwirts. Der Ausklang erfolgt ab etwa 16.45 Uhr beim Fürstberger.

Bei starkem Regen findet ab 14.30 Uhr ein Konzert beim Fürstberger statt. Die Wanderbegleitung übernimmt Rudi Poxrucker.

Eintritt:  freiwillige Spende


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