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ENGERWITZDORF. Der Engerwitzdorfer Sensorhersteller E+E Elektronik spendete den Volksschulen Schweinbach und Mittertreffling 20 Stück seiner neu entwickelten CO2-Ampel.

Übergabe der CO2-Ampeln an die Volksschule Engerwitzdorf-Mittertreffling (vlnr: Bürgermeister Herbert Fürst, Direktorin Elvira Grandl und E+E Geschäftsführer Heinz Kindlhofer) (Foto: E+E Elektronik Ges.m.b.H.)

Die Geräte messen den CO2-Gehalt in den Klassenzimmern und signalisieren, wann es Zeit ist, zu lüften. Dadurch bleibt nicht nur der Kopf fürs Lernen frisch, die Geräte sind auch eine wichtige Maßnahme, um das Risiko einer Coronainfektion in den Schulgebäuden zu minimieren. Im Beisein des Bürgermeister von Engerwitzdorf, Herbert Fürst überreichte E+E Elektronik Geschäftsführer Heinz Kindlhofer die CO2-Ampeln persönlich an die Direktorinnen der Volksschulen und erläuterte dabei die Funktionsweise der Geräte. Nachdem die Fenster nur dann geöffnet werden müssen, wenn es die CO2-Ampel signalisiert, und auch nur so lange bis die Ampel wieder grün leuchtet, werden unnötige Wärmeverluste vermieden. Das hilft vor allem im Winter, um Heizkosten zu sparen.


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