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FELDKIRCHEN. Die Anzahl der benötigten Zivildiener der Gemeinde wächst kontinuierlich, da die Aufgabenbereiche des Samariterbundes immer umfangreicher werden. Gleichzeitig ist es jedoch laut Gemeinde immer schwieriger junge Feldkirchner zur Ableistung des Zivildienstes beim Samariterbund in Feldkirchen zu finden.

Bürgermeister David Allerstorfer Bürgermeister und der Obmann des Samariterbundes Anton Mayr hoffen auf mehr Nachwuchs beim Samariterbund. (Foto: Peherstorfer)

Daher unterstützt die Marktgemeinde den Samariterbund bei der Zivildienersuche mit Aufrufen in den sozialen Medien, der Gemeindezeitung und auch in den Schaukästen und versucht so, den Zivildienst in der Gemeinde populär und schmackhaft zu machen. Bürgermeister David Allerstorfer: „Die jungen Männer können durch den Zivildienst wertvolle Erfahrungen sammeln und erhalten gleichzeitig eine professionelle Ausbildung. Ob im Rettungs- und Krankentransport, beim Ausliefern von Menüs oder in der Betreuung von Pflegebedürftigen, Wohnungslosen und Flüchtlingen – Zivildienstleistende unterstützen tatkräftig die soziale Mission des Samariterbundes.“ Alle Zivildiener beim Rettungs- und Krankentransport werden zwei Monate lang zum Rettungssanitäter ausgebildet. Viele von ihnen bleiben auch nach dem Zivildienst in der Samariterbund-Familie ehrenamtlich tätig und unterstützen dadurch Gesundheits- und Sozialdienste in der Gemeinde.


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