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URFAHR-UMGEBUNG. Mit einem in den vergangenen Monaten entwickelten Qualitäts-Manifest will sich das Mühlviertler Hochland noch stärker als „Hoch.Genuss-Region“ positionieren.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der Tourismusregion Mühlviertler Hochland, Andreas Eckerstorfer (rechts) und Geschäftsführer Markus Obermüller präsentieren das Logo des neuen Kulnarikschwerpunktes "Mühlviertler Hochgenuss". (Foto: beha-pictures)

Während die Region betreffend Kulinarik bereits bisher bei Tages- und Hotelgästen gleichermaßen punkten habe können, wolle man nun noch einen Schritt weitergehen und mit einem Qualitäts-Manifest für einen besonderen Impuls sorgen. Konkret würden bei diesem 23 Betriebe aus Gastronomie und Hotellerie in sechs Gemeinden ebenso wie 70 Lieferanten aus der Umgebung zusammenarbeiten. „Unser Ziel war es, ein transparentes, absolut nachvollziehbares Versprechen zu schaffen, das dem Gast die Sicherheit gibt, dass dort, wo regionale Qualität drauf steht, auch tatsächlich die Region drinnen ist“, betont Hochland-Geschäftsführer Markus Obermüller zu dem neuen Manifest.

Strenge Kriterien

Sowohl für das Manifest als auch zur Verwendung des entsprechenden, neu geschaffenen Logos müssen die teilnehmenden Betriebe strenge Kriterien erfüllen. Dazu gehören etwa Punkte wie die Offenlegung der Lieferanten sowie die Bereitschaft, externe, unabhängige Kontrollen zuzulassen.

„Unser Manifest passt ideal zu erfolgreichen Produkten wie dem Bierviertel oder der BioRegion. Damit verfügt es über alle Voraussetzungen, in der Philosophie des oö. Genusslandes zu einem weiteren Stück gelebter, authentischer Gastlichkeit zu werden“, so der Aufsichtsrats-Vorsitzende der Tourismusregion, Andreas Eckerstorfer. Zur Verfügung stehen soll das neue Manfiest bei der Wiedereröffnung der Gastronomie bzw. des Tourismus.


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