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SONNBERG/MÜHLKREIS. Manchmal braucht es nicht viel, um Hoffnung spürbar zu machen – ein paar Instrumente, gemeinsame Stimmen und Menschen, die zusammenkommen. Beim Friedensliederabend in Sonnberg war genau das erlebbar. In einer Zeit, in der vieles trennt, haben Musik, Begegnungen und Gemeinschaft gezeigt, was verbindet.

Frieden beginnt dort, wo Menschen aufeinander zugehen. (Bildrechte: Darija Mayr-Stockinger)
Frieden beginnt dort, wo Menschen aufeinander zugehen. (Bildrechte: Darija Mayr-Stockinger)

Beim Friedensliederabend in Sonnberg erlebten die Besucher, wie Musik Menschen verbindet, berührt und zusammenbringt. Die Lieder und die Geschichten  haben gezeigt, dass Frieden nicht nur ein Wort ist – Frieden lebt von Begegnungen, Zuhören und Miteinander.Hubert Gratzer und Roman Hofreither sorgten für die Musik. Ganz besonders gefreut hat die Gäste der Besuch eines jungen Musikers, der mit seiner Gitarre gekommen ist und spontan mitgespielt hat. Dieser Moment hat  alle berührt und gezeigt: Gemeinschaft kennt kein Alter. Wenn Menschen ihre Talente teilen und gemeinsam musizieren, entsteht etwas ganz Besonderes. Frieden entsteht nicht allein. Frieden geht nur miteinander. Mit Respekt, Zusammenhalt, Offenheit und dem Mut, aufeinander zuzugehen.

 


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