Friedensfest in Feldkirchen setzt Zeichen für Gemeinschaft
FELDKIRCHEN AN DER DONAU. Der Kameradschaftsbund Feldkirchen veranstaltet gemeinsam mit der Marktgemeinde Feldkirchen an der Donau am Freitag, 25. September, um 15 Uhr, ein Friedensfest vor dem Schul- und Kulturzentrum. Die Veranstaltung soll ein Zeichen für Gemeinschaft, Toleranz und Frieden setzen.

Die Idee für das Friedensfest entstand im vergangenen Jahr in Puchenau und wurde maßgeblich von Bürgermeister Fritz Geyrhofer (ÖVP) mitinitiiert. Die Veranstaltung soll den Zusammenhalt der Gemeinden stärken und dazu anregen, Frieden aktiv zu leben.
Kinder des Kindergartens und der Volksschule Feldkirchen gestalten das Programm mit Liedern mit. Für die jungen Teilnehmer gibt es selbst gebackene Friedenstaubenkekse als Dankeschön.
Ein Baum als dauerhaftes Zeichen für den Frieden
Gemeinsam wird ein Baum gepflanzt, der als dauerhaftes Zeichen für Frieden, Wachstum und Nachhaltigkeit stehen soll. An einer Bastelstation können Friedenstauben ausgeschnitten und bemalt werden. Anschließend werden sie am Baum befestigt und machen dessen symbolische Bedeutung sichtbar.
Wochenmarkt bietet Raum für Begegnung
Der Wochenmarkt, der jeweils freitags von 14 bis 17 Uhr vor dem Feldkirchner Schul- und Kulturzentrum stattfindet, bietet regionale Spezialitäten sowie Gelegenheit für Gespräche und den Austausch zwischen den Generationen.
Eine Abordnung der musik feldkirchendonau umrahmt die Veranstaltung musikalisch. Nach der Übergabe der Friedensstaffel an den Veranstalter des kommenden Jahres findet ein Luftballonstart statt.
„Das Friedensfest ist mehr als ein Fest – es ist eine Einladung an alle, miteinander zu reden, zuzuhören und Verantwortung zu übernehmen. Gemeinsam schaffen wir einen Ort, an dem Respekt und Menschlichkeit im Mittelpunkt stehen“, sagt Bürgermeister David Allerstorfer (SPÖ).








Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden