SPÖ-Bezirkskandidat Martin Seidl bricht zur Bezirksradtour auf
GALLNEUKIRCHEN/BEZIRK UU. Alle 27 Orte des Bezirks Urfahr-Umgebung wird der SPÖ-Spitzenkandidat für Urfahr-Umgebung Martin Seidl bei einer Radtour besuchen.

Von 9. bis 11. August will Seidl knapp 200 Kilometer und 3.000 Höhenmeter zurücklegen. Dabei will der Gallneukirchner nicht nur mit Vertretern der Ortsparteien zusammentreffen und ein Stück gemeinsam radeln, sondern dies auch mit einer politischen Botschaft verbinden: 1 Milliarde Euro Millionärsteuer pro Jahr würde jeder Gemeinde zur Finanzierung notwendiger Projekte dringend erforderliche Mittel bringen.
„Bundes- und Landesregierung tun so, als ob sie ohnehin genug Geld für die Gemeinden verteilen. Sieht man sich die Details an, sind die Mittel vielfach an Bedingungen geknüpft, die von den Gemeinden nicht erfüllt werden können“, zeigt der SP-Politiker auf. Vielen Gemeinden auch in Urfahr-Umgebung drohe mittlerweile der Titel einer Härteausgleichsgemeinde. „Eine Umverteilungspolitik mit sozialdemokratischer Handschrift ist wichtig“, betont Seidl, der sich schon darauf freut, den Bezirk radelnd zu erfahren.


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