41-Jähriger mit Eisenstange geschlagen
VÖCKLABRUCK. Leichte Verletzungen zog sich ein 41-jähriger Mann zu, der von einem 19-Jährigen mit einer Eisenstange ins Genick geschlagen worden war. Das Opfer wurde im Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck ambulant behandelt.

Ein amtsbekannter 19-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck „driftete“ in den Abendstunden mit seinem Pkw und mit weiteren Freunden auf einem Schotterparkplatz in Vöcklabruck herum. Weil er dabei von einem 41-Jährigen aus dem Bezirk Ried im Innkreis, welcher dort eine Nacht campieren wollte, mit dessen Handy gefilmt bzw. fotografiert wurde, versuchte ihn der 19-Jährige zum Löschen der von ihm aufgenommenen Dateien zu nötigen.
In Campingbus eingesperrt
Dafür nahm der 19-Jährige eine in seinem Pkw mitgeführte Eisenstange mit. Weil der 41-Jährige der Aufforderung nicht nachkam, packte ihn der 19-Jährige an der Kleidung und schlug ihm einmal mit der Eisenstange ins Genick. Dem 41-Jährigen gelang die Flucht in dessen Campingbus, wo er sich schließlich einsperrte. Von dort aus verständigte das Opfer die Polizei. Der 41-Jährige wurde durch den Schlag ins Genick leicht verletzt. Er suchte unmittelbar nach Anzeigeerstattung selbst das Klinikum Vöcklabruck auf, wo er ambulant behandelt wurde.


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24.11.2021 12:32
Verfahrenseinstellung der jungen Frau
Die Täterorientierte Drecks Staatsanwaltschaft ist wieder mal ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgegangen und hat das Verfahren der jungen Frau eingestellt. Es ist tatsächlich so, dass die STA nicht nur Sexualstraftätern das Recht gibt Frauen straffrei zu vergewaltigen sondern auch mit Absicht anzufahren. In einem tollen Land leben wir.
13.10.2021 22:37
Möglichererweise kamen die Jugendlichen wegen einer anderen
Möglicherweise kamen die "Drifter" an diesem Abend (Montag) als Rache, weil sie/ oder Freunde von den Tätern am Vortag eine 30- Jährige, welche ebenfalls mit ihrem Camper dort stand, mutmaßlich mit Absicht angefahren haben und sie am nächsten Tag bei der Polizei Anzeige erstattete. Die Verletzte wollte lediglich nicht, dass sich die Täter neben ihren Bus stellen, weil eh noch genug andere Parkplätze frei waren. Sie hat einen Hund, welcher gerne neben dem Bus an langer Leine angemacht, umherschnüffelt und möglicherweise einen Schaden bei einem zu dicht anparkenden Auto anrichten könnte. Wenn die Camperin nett gefragt wird, ob man sich eng anparken darf, ist sie selbstverständlich gesprächsbereit. In diesem Fall wollten sich die Jugendlichen trotz des vielen Platzes eng anparken. Die Vanliferin ist dann ausgestiegen und hat klar deklariert und mit Handzeichen gezeigt, dass sie nicht mag, dass sich der schwarze Audi so eng ran stellt. Normalerweise ist sie es gewohnt, dass sie gefragt wird, weshalb sie das nicht möchte. Dann würde sie das mit dem Hund und mit dem Respekt vor fremdem Eigentum sagen. Während dessen die 30- Jährige nun im Ausfallschritt neben ihrem Bus stand, hatten die Täter keinerlei Interesse, mit der Verletzten Kontakt aufzunehmen. Sie lachten die Vanliferin stattdessen nur aus und der Fahrer fuhr langsam, aber direkt auf sie los. Er bremste lediglich kurz davor ein wenig ab. Schlussendlich fuhren die Jugendlichen die 30- Jährige am Knie an. Daraufhin fuhr der Täter auf einen anderen Platz. Sein Kumpel und er gingen einfach so, als wäre nichts passiert Fußballspielen. Die Verletzte wurde wütend und hat angefangen zu schimpfen, ob es denn normal sei, dass man einfach so eine Frau anfährt. Sie hatte jedoch Schmerzen im Knie und zog sich in ihrem Camper zurück. Sie hatte das Bedürfnis, die Polizei anzurufen, war aber, weil sie nicht negativ auffallen wollte und nicht noch einmal so eine negative Erfahrung mit der STA Wels machen wollte zu feig die Polizei anzurufen. Die Lieblingsaufgabe der STA Wels ist es ja auch, geständige Täter einfach so ungestraft davon kommen zu lassen. Schlussendlich fuhren die Täter kurz darauf einfach so davon und die Verletzte entschied sich, ins Krankenhaus Vöcklabruck zu fahren, wo ihr eine Prellung des Knies diagnostiziert wurde. Am nächsten Tag riet der Frau eine Bekannte, doch zur Polizei zu gehen. Woraufhin die Frau die PI Vöcklabruck aufsuchte, um dort eine Aussage zu machen. Nach der Aussage fuhr die Frau auf einen anderen Platz.