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SEEWALCHEN. Elf Feuerwehren standen heute, Donnerstag, 9. Juni, bei einem Wohnhausbrand im Einsatz. Die Einsatzkräfte waren am frühen Nachmittag alarmiert worden.

 (Foto: laumat.at/Matthias Lauber)
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Die Feuerwehr wurde zunächst zu einem Brandverdacht alarmiert. Es stellte sich aber heraus, dass es bei einem Wohnhaus, welches als Zweitwohnsitz genutzt wird, um einen Brand handelte. Zuerst wurde Alarmstufe 2 und binnen kurzer Zeit dann auch die Alarmstufe 3 „Brand Wohnhaus“ ausgerufen.

Schwierige Lage

Besonders schwierig stellte sich die Lage des Brandobjekts heraus. Das Holzhaus, welches am Waldrand beziehungsweise fast noch im Wald situiert ist, ist nur über eine schmale Zufahrtsstraße am Ende einer Siedlung erreichbar. Das Haus stand relativ schnell nahezu in Vollbrand, der Löscheinsatz gestaltete sich als schwierig. Zum Zeitpuntk des Brandausbruchs waren keine Personen im Haus.

Update

Das Brandobjekt wurde von Brandermittlern des Landeskriminalamts OÖ untersucht. Zur technischen Ursachenermittlung wurde ein Brandsachverständiger von der Brandverhütungsstelle OÖ den Ermittlungen beigezogen. Laut derzeitigem Ermittlungsstand kann als Brandursache ein elektrischer Defekt als wahrscheinlich angesehen werden. Das Gebäude wurde durch den Brand und den anschließenden Löscheinsatz stark beschädigt. Der dadurch entstandene Sachschaden beträgt mehrere hunderttausend Euro.


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