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FRANKENBURG/H. A cappella vom Feinsten, ab und zu mit Begleitung, aber vor allem mit subtil-hintergründigen Texten, brachte die fünfköpfige Gesangskapelle Hermann aus Wien auf die Bühne des Kulturzentrums Frankenburg.

Gesangskapelle Hermann im Kulturzentrum Frankenburg (Foto: Willi Frickh)
Gesangskapelle Hermann im Kulturzentrum Frankenburg (Foto: Willi Frickh)

Mit Wurzeln im Innviertel und eingen Liedern von Hans Kumpfmüller nahmen sie nicht nur die E-Biker aufs Korn, auch die Veganer bekamen ihr „Schmalz“ ab. Beim Käseplattenkanon sang das Publikum bereitwillig mit, „Lederhosenkönig“ befand sich an diesem Abend aber keiner im Saal. Der Kulturausschuss der Marktgemeinde Frankenburg versteht das Konzert als weiteren Vorboten für ein großes Kulturprogramm im Gedenk- und Jubiläumsjahr 2025. Das „Blutgericht am Haushamerfeld“ jährt sich zum 400. Mal und seit 100 Jahren wird diese Geschichte als „Das Frankenburger Würfelspiel“ aufgeführt. Bürgermeister Norbert Weber und Würfelspielregisseur Hans Gebetsberger kündigten für Herbst die Präsentation eines umfangreichen Programms an.


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