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VÖCKLABRUCK. Im restlos ausverkauften kleinen Saal konzertierte das Orchester der Stadt Vöcklabruck im Rahmen der mittlerweile traditionellen Mozartmatinee, welche immer rund um den Geburtstag von W. A. Mozart stattfindet.

  1 / 3   Das Orchester der Stadt Vöcklabruck überzeugte wieder einmal bei der Mozartmatinee. Foto: Gerti Hummelbrunner

Unter der Leitung von Peter Aigner brachte das Orchester drei anspruchsvolle Sinfonien, darunter ein Hornkonzert, zur Aufführung und zeigte, wie homogen ein Orchester klingen kann. Ausgewogene, kompakte Bläser im Verhältnis zu satten und auch feinen Streicherklängen – ein klanglicher Genuss!

Aigner führte das optimal disponierte Orchester der Stadt Vöcklabruck zu einer Interpretation, die technisch Brillanz und Durchsichtigkeit im Klang mit perfekter Intonationssicherheit verband. Der geniale Schwung und die Schönheit der Partitur kamen hervorragend zum Ausdruck. Das Hornkonzert in Es-Dur KV 417 verlangte von der Solistin ein hohes Maß an Technik und Feingefühl, um den Inhalt mit all seinen Nuancen vorzustellen – diesen Anforderungen entsprach Theresa Gangl voll und ganz. Das Orchester begleitete mit Eleganz und Noblesse, sodass ein mitreißender Dialog mit dem Orchester entstand.

Das begeisterte Publikum bedankte sich mit langem Applaus.


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