Wo Wildtiere Zuflucht finden
FRANKENBURG. Pünktlich zum Frühlingsbeginn startete für den Österreichischen Tierschutzverein die Wildtierkinder-Saison am Assisi-Hof in Frankenburg.

Der Frühling leitet nicht nur das Erwachen der Natur ein, sondern auch den Hochbetrieb am Assisi-Hof in Frankenburg. Hier gibt der Österreichische Tierschutzverein Wildtierkindern in Not eine sichere Starthilfe, um für das Leben in freier Wildbahn gewappnet zu sein.
Verwaiste Wildtierkinder
Im März ging die Tierrettungssaison 2021 los: Aufmerksame Tierfreunde gaben die ersten vier verwaisten Feldhasenbabys und eine verletzte Krähe am Assisi-Hof ab. Dieses Jahr fanden insgesamt bereits zehn junge Feldhasen, 12 Vögel, eine Fledermaus, ein Schwan, ein kleines Eichhörnchen, ein Bussard und eine Wildente Schutz. Wildtiere in Not werden auf dem Assisi-Hof gesundgepflegt und zurück in die Natur entlassen. Groß und stark genug für die Auswilderung sind auch die Igel aus dem Vorjahr. Sie tummeln sich bereits wieder in den Wäldern und Wiesen rund um den Hof.
Versorgung und Aufzucht
Die Versorgung und Aufzucht junger Wildtiere beansprucht viel Zeit. Umso schöner ist es, sie wieder in ihren natürlichen Lebensraum entlassen zu können. Wer den Österreichischen Tierschutzverein bis zur Auswilderung der Tiere unterstützen möchte, der kann eine Wildtierpatenschaft unter der Telefonnummer 0662/843255 oder auf der Website des Österreichischen Tierschutzvereins (https://tierschutzverein.at/) übernehmen.<


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