Gottesdienst zum Gedenken verunglückter Bauern sowie Ehrung neuer Funktionäre
AURACH. Seit 1980 wird in der Gemeinde Aurach am Hongar beim Bauernbund-Kreuz alljährlich ein Gottesdienst im Gedenken an alle in der Landwirtschaft verunglückten Bauern gefeiert.

In die Messmeinung sind auch all diejenigen miteinbezogen, die sich in besonderer Art und Weise mit Land- und Forstwirtschaft verbunden fühlen. Diakon Herbert Seiringer, von Brotberuf Amtstierarzt der BH Vöcklabruck, erreichte mit seiner begnadeten Redegabe die Herzen der Menschen, regte zum Nachdenken und beinah zeitgleich zum herzhaften Lachen an.
Neue Funktionäre
Im Mittelpunkt der Ehrung standen, neben den ausgeschiedenen bäuerlichen Funktionären, auch die Partner, die ebenfalls zum Gottesdienst eingeladen worden waren. Von den 48 Ortsgruppen des Bauernbundes hat rund ein Drittel seine Funktion in jüngere Hände gegeben. Die durchschnittliche Funktionsdauer liegt nun bei 18 Jahren.
Unverzichtbare Einzelbeiträge
In der Festansprache hat Landwirtschaftskammer-Präsidentin Michaela Langer-Weninger sehr persönlich über die besondere Bedeutung der Ortsgruppen gesprochen und auf die unverzichtbaren Einzelbeiträge zum Gemeinwohl und die Leistungen, die die Bauern für die einzelnen Gemeinden und letztlich für das ganze Land erbringen, hingewiesen.


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