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SEEWALCHEN. Nachdem die Novembermonate in den vergangenen Jahren sicherlich auch bedingt durch den Klimawandel teils deutlich zu warm ausgefallen waren, war der heurige November ein eher durchschnittlicher Monat. Aufgrund der recht frühwinterlichen Witterung in den letzten Novembertagen fiel er sogar 0 bis 0,2 Grad zu kalt aus, so Meteorologe Christian Brandstätter von der METEO-data GmbH in Seewalchen.

 (Foto: Apolinariy/Shutterstock.com)
(Foto: Apolinariy/Shutterstock.com)

Laut METEO-data gab es lediglich an sechs Tagen zweistellige Höchstwerte, jedoch an elf Tagen verbreitet Nachtfrost. Während in der ersten Novemberdekade häufig noch freundliches Wetter vorherrschte, war die zweite Novemberdekade eher von Tagen mit Nebel bzw. Hochnebel geprägt. In den letzten vier Tagen hielt dann der Frühwinter Einzug, mit Schnee bis ins Flachland. In den meisten Regionen gab es Schneedecken bis 5 cm, in Staulagen um 10 cm. In höheren Lagen, wie auf dem Feuerkogel, wurden um die 30 cm Schnee registriert.

Niederschläge am Monatsanfang

Mit durchschnittlich etwa 60 mm Gesamtniederschlag entsprach der November 2021 etwa dem langjährigen Mittel. Am 1. November wurden in Seewalchen knapp 22 mm Niederschlag verzeichnet. Insgesamt waren die ersten vier Novembertage die niederschlagsreichsten. Mit 40 bis 50 Sonnenstunden wurde das Novembersoll etwa zu 75 Prozent erfüllt.


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