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VÖCKLABRUCK. 27 Jahre lang stand Elfriede Wimmer nicht nur im Dienst der Stadt Vöcklabruck, sondern vor allem der Bürger. Nun wurde sie in den Ruhestand verabschiedet.

Bürgermeister Peter Schobesberger mit Elfriede Wimmer (Foto: Stadtamt)
Bürgermeister Peter Schobesberger mit Elfriede Wimmer (Foto: Stadtamt)

Sie startete im Stelzhamerkindergarten – damals durfte man noch „Tante“ zu ihr sagen. Viele kleine Vöcklabrucker hat sie in den darauffolgenden sechs Jahren buchstäblich an der Hand genommen und beim größer werden begleitet. Längst sind diese mittlerweile selber Eltern. Mit 1. Dezember 2000 übernahm sie von Brigitte Bergthaler das Ressort „Wohnen und Soziales“ und war somit für ungezählte Menschen der Stadt Vöcklabruck Kummer-Nummer in allen erdenklichen Notlagen. Mit unendlicher Geduld hat sie 21 Jahre lang oft unmögliches möglich gemacht – von Kindergartenplätzen bis zu Seniorenwohnungen.

Bürgermeister Peter Schobesberger bedankte sich bei Elfriede Wimmer: „Für viele Vöcklabrucker waren Sie buchstäblich Retterin in der Not. Ich wünsche Ihnen, dass nun Sie es sind, die umsorgt und verwöhnt wird!“ Eine würdige Nachfolgerin wurde mit Elisabeth Dworschak gefunden, die zuvor im städtischen Hort tätig gewesen war.


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