„Tag des Apfels“ schärft Bewusstsein für heimisches Obst
BEZIRK VÖCKLABRUCK. Die Bäuerinnen des Bezirk Vöcklabruck nahmen am „Tag des Apfels“ einmal mehr die Gelegenheit wahr, auf die Vorzüge heimischer, saisonaler Lebensmittel hinzuweisen.

Der Apfel ist das beliebteste Obst der Österreicher. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch beträgt rund 20 Kilo pro Jahr. Anlässlich des Aktionstages in diesem Jahr besuchte Bezirksbäuerin LAbg. Elisabeth Gneißl mit ihren Stellvertreterinnen alle Rot-Kreuz-Dienststellen des Bezirkes und überreichte den Rot-Kreuz-Mitarbeitern als kleines Dankeschön für ihre zum Großteil ehrenamtlichen Tätigkeiten Äpfel aus dem Bezirk Vöcklabruck.
Bessere Wahl
Wer beim Kauf auf heimische Lebensmittel achtet, unterstützt nicht nur die Bauern, sondern fördert auch den Ausbau der gepflegten Kulturlandschaft und der regionalen Wertschöpfung. Der Tag des Apfels dient dementsprechend dazu, den regionalen Konsum zu stärken und das Augenmerk auf die eigene Landwirtschaft zu richten. „Gerade in Zeiten, in denen Klimawandel und ökologischer Fußabdruck diskutiert werden, sind heimische Äpfel im Vergleich zu Obst aus Übersee, eindeutig die bessere Wahl“, betont Gneißl und weist auf die weiten Transportwege per Schiff und Flugzeug hin. Äpfel machen satt und haben nur rund 70 Kalorien pro Stück, damit sind sie eine praktische Zwischenmahlzeit. „Unser kalorienarmes Lieblingsobst enthält aber auch viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe und sollte somit auf keinem Speiseplan fehlen“, appelliert die Bezirksbäuerin an die Konsumenten.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden