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AMPFLWANG/H. Mit rund 62.000 Nächtigungen bleibt das Reiterdorf Ampflwang der touristische Motor der Region. Das Pferd fungiert dabei als dominierender Faktor.

Ausritt inmitten sanfter Hügel mit Panoramablick über den Hausruckwald (Foto: Oberösterreich Tourismus/Hausruckwald/Tom Son)

Obwohl die Pandemie zu einem Nächtigungsausfall von in Summe rund sechs Monaten geführt hat, ist dieses Ergebnis sehr erfreulich. Der Erfolg ist den Betrieben mit ihren attraktiven Angeboten und dem Tourismusverband Hausruckwald mit einer professionellen Destinationsvermarktung zu verdanken. Klares Schwerpunktthema für die Gewinnung von Touristen, die zu einem bedeutenden Teil aus dem Osten Österreichs und Deutschland kommen, ist das Pferd. Der Tourismusverband will das bestehende Reitangebot auch im Jahr 2022 durch die Entwicklung und Umsetzung verschiedener Projekte attraktiv halten und erweitern – selbstverständlich in Kooperation mit den Unterkunftsbetrieben. Aber auch Radfahrer, Wanderer, Kulturliebhaber und Feinschmecker sollen und werden bei einem Aufenthalt in der Region auf ihre Kosten kommen. Dazu wird in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Ampflwang das attraktive, bestehende Freizeitwegenetz instand gehalten, damit Gäste und Einheimische den Naherholungsraum Hausruckwald in vollen Zügen genießen können. In den Ferien sind bei Kindern und Jugendlichen die Reitercamps sehr beliebt. Angeboten werden sie im Hausruckhof und am Pferdehof Koaser Minerl. Auch Urlaub mit dem eigenen Pferd oder Hund ist möglich.


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