Arbeiterkammer förderte Home-Office-Projekt bei Aqotec

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Martina Ebner Tips Redaktion Martina Ebner, 26.05.2022 10:32 Uhr

WEISSENKIRCHEN. Um die Sicherheit der Belegschaft zu gewährleisten, verlegte die Firma Aqotec kurz nach Ausbruch der Pandemie einen Teil der Arbeitsplätze ins Home-Office. Mit Erweiterung der Soft- und Hardware konnten die Beschäftigten somit ihre Arbeit ohne Probleme erledigen. Die AK OÖ übernahm mit ihrem Zukunftsfonds die Hälfte der Kosten.

Mit dem AK-Zukunftsfonds werden Projekte zur Digitalisierung gefördert. „Es können Unternehmen, Vereine oder auch Betriebsräte um eine Förderung ansuchen, die die Arbeitsbedingungen der Menschen in unserer digitalisierten Welt verbessern wollen“, sagt AK-Präsident Andreas Stangl. 

Die Firma Aqotec in Weißenkirchen ist mit mehr als 150 Beschäftigten in der Branche für Fernwärmelösungen tätig. Es wurden sofort nach Ausbruch der Pandemie ein Hygienekonzept und weitere Krisenmaßnahmen erarbeitet. Dazu gehörte auch ein rascher Wechsel der Mitarbeiter ins Home-Office. Mit flexiblen Arbeitszeiten haben die Beschäftigten auch in Zukunft bessere Arbeitsbedingungen. Die Arbeiterkammer Oberösterreich unterstützte Aqotec bei der Umsetzung dieses Projekts und übernahm 50 Prozent der Kosten. „Die Corona-Krise verschärfte die Dringlichkeit. Es war ein großer Nutzen, durch plötzlich eintretende Quarantäne oder für Risikogruppen den Arbeitsablauf ununterbrochen zu Hause weiterführen zu können. Das ist für alle Betroffenen von Vorteil“, sagt Christian Holzinger, der geschäftsführende Gesellschafter.

Antragsstellung

Mit dem AK-Zukunftsfonds wurden seit dem Frühjahr 2019 bereits 150 Projekte in ganz Oberösterreich unterstützt. Gefördert werden Projekte, die nicht die Gewinne, sondern die Menschen in den Mittelpunkt stellen. Bis 1. Juli 2022 können wieder Anträge gestellt werden.

Alle Infos gibt es hier

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