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Sonderabschreibungen belasten das Ergebnis des Geschäftsjahres der Lenzing AG

Emma Salveter, 24.01.2024 08:03

LENZING. Die jährliche Evaluierung der Bewertung von Vermögenswerten gemäß IFRS der gesamten Lenzing Gruppe, sowohl national in Österreich als auch international hat einen Wertminderungsbedarf ergeben, der zu Sonderabschreibungen in Höhe von bis zu 480 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2023 führt.

Lenzing AG (Foto: Lenzing AG/www.neumayr.cc)
Lenzing AG (Foto: Lenzing AG/www.neumayr.cc)

Gründe für den Wertminderungsbedarf sind einerseits weiterhin bestehende Unsicherheiten im wirtschaftlichen Umfeld und andererseits nach wie vor erhöhte Rohstoff- und Energiekosten sowie erhöhte Diskontierungssätze durch das geänderte Zinsumfeld. Die Sonderabschreibungen sind nicht zahlungswirksam und haben keine Auswirkungen auf das Gesamtjahres-EBITDA 2023, wirken jedoch auf das EBIT für das Geschäftsjahr 2023. Für das Geschäftsjahr 2023 konkretisiert der Vorstand die bisherige Ergebnisprognose (EBITDA: 270 bis 330 Millionen Euro) und erwartet ein EBITDA von rund 300 Millionen Euro. Das Jahresergebnis 2023 wird am 15. März 2024 präsentiert


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