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WAIDHOFEN/THAYA. Am ersten Filmabend des Projektes KinoMio im neuen Jahr wird der österreichische Streifen „Maikäfer flieg“ gezeigt.

Foto: Filmladen/kgp
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Der österreichische Film „Maikäfer flieg“ aus dem Jahr 2016 erzählt das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Zeit der russischen Besatzung in Wien 1945 aus der Perspektive der neunjährigen Christine.

Mittellos kommt sie mit ihrer Familie in einer noblen Villa in Neuwaldegg unter. Nach der Kapitulation der deutschen Soldaten quartieren sich die Russen im Haus ein. Ihr vom Krieg heimgekehrter Vater, ein Wehrmachtsdeserteur, muss sich vor ihnen verstecken. Alle fürchten sich vor den als unberechenbar geltenden russischen Soldaten. Nur Christine nicht. Sie freundet sich sogar mit einem russischen Soldaten.

„Maikäfer flieg. Mein Vater, das Kriegsende, Cohn und ich“ ist der Titel des autobiografischen Romans der bekannten österreichischen Schriftstellerin Christine Nöstlinger aus dem Jahr 1973, der die Grundlage für den Film „Maikäfer flieg“ darstellt, der 2016 von der österreichischen Regisseurin Mirjam Unger verfilmt wurde.

KinoMio 2017 „Maikäfer flieg“

Freitag, 20. Jänner 2017, 20 Uhr

Raiffeisensaal, Bahnhofstraße 2, 3830 Waidhofen/Thaya


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