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WALLERN. Mit dem Auswärtsspiel gegen Kalsdorf startet SV Zaunergroup Wallern am Freitag, 6. März (19 Uhr), in die Frühjahrsmeisterschaft. Erklärtes Saisonziel muss der Klassenerhalt sein.

Horst Haidacher (r.) will mit SV Zaunergroup Wallern die Liga halten, Maximilian Lüftl (l.) geht mit Aufsteiger SU Raiffeisen Gurten auf den Klassenerhalt los. Foto: Furtner
Um das zu erreichen, holte die Klubführung rund um Sportchef Herwig Drechsel drei Neue an Bord. Der Kroate Ivan Matosevic, der bereits für Vorwärts Steyr kickte, Manuel Gerner von Pasching/LASK Juniors und Arlind Hamzaj (Pasching Juniors) verstärken den Kader von Harald Gschnaidtner.   Kein Einsatz im Frühjahr   Auf Hamzaj kann Wallerns Cheftrainer im Frühjahr freilich noch nicht zurück greifen. Der 19-Jährige erlitt einen Kreuzbandriss und fällt für den Rest der Saison aus. Dennoch herrscht Einigkeit bei den Trattnachtalern, dass man nach vorne schauen und möglichst schnell die hinteren Tabellengefilde verlassen will. Auch wenn der Favorit zum Auftakt Kalsdorf heißt.   Direkte Duelle entscheiden   Entscheidende Bedeutung im Kampf gegen den Abstieg kommt auch für Wallern wohl den direkten Duellen mit den fünf übrigen besonders gefährdeten Klubs zu. Aufgrund der großen Punkterückstände die schlechtesten Karten haben Schlusslicht SU Volksbank Vöcklamarkt, der SAK und ATSV Wolfsberg. Um die Ränge elf bis 13 zeichnet sich ein Dreikampf zwischen den oberösterreichischen Vereinen SU T.T.I. St. Florian, Aufsteiger SU Raiffeisen Gurten und eben Wallern ab. Können die Trattnachtaler ihre Spielstärke abrufen, sollte sich der Klassenerhalt am Ende aber ohne allzu große Probleme ausgehen.

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