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WARTBERG/KREMS. Tips sprach mit Bürgermeister Franz Karlhuber (ÖVP) über die nächsten Projekte in Wartberg und die Zukunft der Marktgemeinde.

Bürgermeister Franz Karlhuber
Bürgermeister Franz Karlhuber

Tips: Welche Themen beschäftigen die Gemeinde Wartberg in den nächsten Jahren?

Franz Karlhuber: Mit dem Bau des Rückhaltebeckens zum Hochwasserschutz – ein gemeindeübergreifendes Jahrhundertprojekt – soll nächstes Jahr begonnen werden. Für unseren Gemeindearzt – einem von zwei Allgemeinmedizinern im Ort – konnte noch kein Nachfolger gefunden werden. Wir müssen alle Hebel in Bewegung setzen, damit die ärztliche Versorgung in Wartberg aufrechterhalten wird. Bereits ab Herbst werden wir eine fünfte Kindergartengruppe eröffnen. Zudem sind neue Wohnformen für die älteren Mitbewohner ein großes Thema. Und auch die Integration von Asylwerbern wird uns weiterhin beschäftigen.

Tips:Welche großen Projekte wurden bereits realisiert?

Karlhuber: Das größte Projekt war die Generalsanierung von Volks- und Hauptschule, hier wurden neun Millionen Euro investiert. Im Betriebsbaugebiet Strienzing wurden 3,8 Hektar zur Verfügung gestellt und die notwendige Infrastruktur geschaffen. Es war eine sehr weise und zukunftsweisende Entscheidung hier zu investieren, um Arbeitsplätze zu schaffen und Wartberg auch als Wirtschaftsstandort attraktiv zu machen. Weiters werden alle öffentlichen Gebäude durch ein neues Hackschnitzel-Heizwerk mit Nahwärme und durch PV-Anlagen mit Strom versorgt, eine E-Tankstelle vor dem Gemeindeamt wurde errichtet. Ein Haus für betreutes Wohnen für die ältere Generation wurde eröffnet und 24 günstige Miet-Startwohnungen wurden gebaut.


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