Sachbeschädigungen an Polizeiautos geklärt

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Die Polizeistreife aus der Inneren Stadt musste im Februar in die Pernau ausrücken, weil dort Einsatzfahrzeuge mit Flaschen und Ziegelsteinen beworfen wurden. Die Verantwortlichen wurden ausgeforscht, sind aber nicht geständig. (Foto: oberoesterreichische nachrichten/volker weihbold)
Mag. Ingrid Oberndorfer Mag. Ingrid Oberndorfer, Tips Redaktion, 15.06.2021 10:01 Uhr

WELS. Vier Monate nachdem in der Pernau vor der Polizeiinspektion abgestellte Einsatzfahrzeuge mutwillig beschädigt wurden, wurden nun die Verantwortlichen ausgeforscht. Sie sind trotz Beweislast nicht geständig.

Am 14. Februar 2021 um 3.48 Uhr wurde die Funkstreife Innere Stadt 1 zur Polizeiinspektion Pernau gerufen, weil dort durch die Insassen eines grauen PKW Polizeiautos beschädigt wurden. Die Beamten der PI Pernau waren zur Tatzeit mit einem Festgenommenen einer anderen Amtshandlung auf der Dienststelle beschäftigt.

Vom Zeugen wurde angegeben, dass der PKW zumindest dreimal an der Örtlichkeit vorbeifuhr und die Insassen Bierflaschen und Ziegel auf die Polizeiautos warfen.Noch während der Sachverhaltsaufnahme näherte sich der PKW erneut, bog jedoch beim Anblick der Beamten in eine Nebenstraße ein und flüchtete im dicht verbauten Wohngebiet. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg.

Nicht geständig

Auf Grund der durchgeführten Spurensicherung, konnte ein 24-jähriger Welser rasch als Verdächtiger ausgeforscht werden. Er zeigt sich nicht geständig und wirkte bei der weiteren Sachverhaltsklärung nicht mit.Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen konnten weitere Beweise vorgelegt und gesamt vier Täter ausgeforscht werden.

Falschaussage

Zwei der Täter werden außerdem wegen falscher Beweisaussage angezeigt, da diese mit Falschaussagen den ersten Beschuldigten entlasten wollten. Zwei Täter löschten Beweismittel von ihren Handys, welche aber im Zuge der Sicherstellung wiederhergestellt werden konnten.Außerdem konnten bei einem 23-Jährigen aus dem Bezirk Wels-Land bei einer Hausdurchsuchung an verbotene Waffen in Form von zwei Schlagringen sichergestellt werden.Die Täter wirkten bei der Sachverhaltsklärung nicht mit und zeigen sich trotz zahlreicher Beweise nicht geständig.

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