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Exil-Locals und eine junge Künstlerin laden in die Galerie der Stadt Wels
WELS. Die Stadtgalerie bietet nicht nur Herberge für zwei Ex-Messestädter, sondern auch Raum für eine junge Künstlerin und ihre Ideen.

Nach der Einführung und einer Gesprächsrunde von Galerieleiter Günter Mayer mit den Künstlern fand ein lebhafter Austausch mit den Besuchern statt. In der Galerie gezeigt werden derzeit Arbeiten von Künstlern, die alle mit Wels verbunden sind, es ist ihre Geburtsstadt. Michael Haas, der nun in Asturien lebt, ist vor allem mit Werken in Schwarz-Weiß vertreten, aber auch einige farbige Gemälde sind zu sehen. Näheres über die künstlerische Intention von Michael Haas können die Besucher in einem kurzen Film erfahren. Alle in der Galerie befindlichen Werke des Künstlers können bei Interesse käuflich erworben werden. Gregor Eichinger, der Wien zu seiner neuen Heimat erkoren hat, präsentiert Projekte des von ihm gegründeten Architekturbüros eichinger offices. Zusätzlich hielt er einen gut besuchten Vortrag zum Thema „Touch me, Oberflächen in der Architektur“, der in Form einer Aufzeichnung ebenfalls in der Ausstellung zu sehen ist. Im Rahmen der Vernissage wurden auch Arbeiten der jungen Grafikerin Sarah Oos (geboren 1994 und derzeit Studentin) in der Jugendgalerie „Go Public“ vorgestellt. Ausgehend von der Aufgabe das MedienKulturHaus in Wels stärker ins Bewusstsein zu rufen, erstellte sie Grafiken nach dem Prinzip der Anamorphose und Videos. Unter www.galeriederstadtwels.atgibt es alle relevanten Informationen über die Künstler, Öffnungszeiten und noch vieles mehr zu bewundern.

