Ausstellung Geh-Denk-Spuren in Gunskirchen
GUNSKIRCHEN. Unter dem Titel „Geh-Denk-Spuren 2020“ beschäftigt sich eine Wanderausstellung mit den Todesmärschen von Juden von Mauthausen nach Gunskirchen 1945.

Die Ausstellung wurde von der gleichnamigen Arbeitsgemeinschaft umgesetzt und ist jetzt in der Mittelschule zu sehen. Diese Form der Präsentation wurde gewählt, um regionale Geschichte kompakt zu dokumentieren und sie lokal sichtbar zu machen. Eine „Geh-Denk-Spur“ soll sich von Mauthausen entlang der ehemaligen Todesmarsch-Routen bis nach Gunskirchen ziehen.
Die Arbeitsgemeinschaft hat neue historische Erkenntnisse zutage gefördert und rückt mit dem Projekt persönliche Schicksale ins Zentrum. Die Ausstellung ist bis 20. Juni (Montag bis Freitag, 8 bis 16.30 Uhr, Mittelschule) zu besichtigen.


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