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WELS. Die Galerie der Stadt Wels ist noch im MedienKulturHaus (MKH) untergebracht. Im Herbst folgt aber die Übersiedelung in den Schießerhof beim ehemaligen Minoritenkloster. Die neue Leiterin präsentierte ihr Programm und ihre Vorstellungen.

 (Foto: Stadt)
(Foto: Stadt)

Mit der Ausstellung „Als die Tiere den Wald verließen“ der Malerin Ina Fasching und des Fotografen Daniel Pabst im MKH beginnt das Ausstellungsjahr. Grundsätzlich plant Zorn vier Ausstellungen im Jahr: „Es werden vorwiegend überregional und international tätige Künstler ausgestellt, unabhängig davon, ob sie bereits bekannt oder noch zu entdecken sind.“ Der Fokus liegt auf zeitgenössischer Kunst, Architektur, Malerei, Zeichnung, Bildhauerei, Grafik. „Meine Motivation ist, ein größtmögliches Eintauchen in die Welt der bildenden Kunst zu ermöglichen“, erklärt Zorn. Deswegen bleibt die Reihe „Go Public“, bei der jungen Künstlern Ausstellungsmöglichkeiten gegeben werden, weiter im Programm.

Generell will man sich dem jungen Publikum öffnen. Dazu gehört der Galeriesommer, aber auch der Atelierfreitag. Im Schießerhof können Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren bereits jeden Freitag (15 bis 18 Uhr) künstlerisch aktiv sein. Im Herbst wandert das Atelier ins MKH und die Galerie in den Schießerhof. Die Zusammenarbeit bleibt aber bestehen. Denn es geht ja darum, sich dem jungen Publikum zu öffnen. Das freut naturgemäß die Kulturreferentin FP Vzbgm. Christa Raggl-Mühlberger: „Die neuen Angebote wie Atelierfreitag oder Galeriesommer werden uns helfen.“


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