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KRENGLBACH. Die Radfahrbeauftragten der Gemeinden der Stadtregion Wels trafen sich, um gemeinsame Strategien für die Zukunft zu besprechen. Experten und Politik waren ebenfalls mit am Tisch.

Radworkshop in Krenglbach
Radworkshop in Krenglbach

Thalheims Beauftragter Michael Heiß bringt es auf den Punkt: „Kooperation ist ganz wichtig, weil Radwege nicht an der Gemeindegrenze aufhören. Die Menschen denken auch so. Verbindendes soll hervorgehoben werden und nicht das Trennende.“ Für Gerhard Sauer, Radfahrbeauftragter von Gunskirchen, stand „die beste Rad-Verbindung“ im Fokus, der Welser Verkehrs-Stadtrat Klaus Hoflehner meinte zum Workshop: „Je rascher und sicherer man ohne Umwege mit dem Rad aus den umliegenden Gemeinden in die Stadt kommt und wieder zurück, umso mehr Leute wird man zum häufigen Radfahren bewegen können.“

Generell sollen die Verbindungen zwischen den Gemeinden vereinfacht und damit auch verbessert werden.

Seit April 2017 bilden die Stadt Wels und die acht Gemeinden Buchkirchen, Gunskirchen, Holzhausen, Krenglbach, Schleißheim, Steinhaus, Thalheim und Weißkirchen die „Stadtregion Wels“. Als erster Schritt wird an einer „Stadtregionalen Strategie“ gearbeitet, um die zukünftigen regionalen Herausforderungen zu meistern.


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