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WELS. Es war ein langer Weg, der jetzt aber in die Zielgerade biegt. Noch im Herbst gibt es in der Noitzmühle wieder ein Jugendbüro.

Freuen sich mit den Jugendlichen über den nun startenden Bau des Jugendbüros Noitzmühle: Vizebürgermeister Gerhard Kroiß, Stadtrat Peter Lehner und Vizebürgermeisterin Silvia Huber (3., 4. und 5.?v.?l.) Foto: Stadt Wels

„Der Stadtteil wird dadurch weiter aufgewertet“, sind sich Jugendreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß, die für Grünanlagen zuständige Vizebürgermeisterin Silvia Huber sowie Stadtrat Peter Lehner (Referent für Bauen und Stadtentwicklung) einig. Nach der Schließung des alten Jugendtreffs vor Jahren gab es immer wieder Forderungen, einen neuen entstehen zu lassen. Doch die Gegenstimmen waren auch da und so mutierte der Jugendtreff zu einer langen Geschichte, die jetzt im Herbst ein Ende haben wird. Diese Einrichtung war immer elementarer Bestandteil des Stadtteilkonzeptes Noitzmühle.

Das Grundstück am Ende der Fichtenstraße ist rund 3500 Quadratmeter groß. Im Innenbereich sind für die acht- bis 18-jährigen Nutzer auf rund 150 Quadratmetern ein Aufenthaltsraum, ein Küchen- und Barbereich, ein Büro- und Sozialraum, WC-Räume sowie ein Lager- und Technikraum vorgesehen. Der parkähnliche Außenbereich wird viel Platz für Freizeitaktivitäten an der frischen Luft bieten: Unter anderem ist ein Fun-Court geplant.


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