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WELS. Der Umbau des Greif-Areals bedeutet auch eine neue Heimstätte für die Polizeiinspektion Innere Stadt. Noch in diesem Jahr wird der Umzug erfolgen.

Lokaugenschein bei der neuen PI. v.r.: FP-Landesrat Elmar Podgorschek, FP-Vizebürgermeister Gerhard Kroiß, FP-Bürgermeister Andreas Rabl, Generalsekretär Peter Goldgruber, Landespolizeidirektor-Stellvertreter Erwin Fuchs und Stadtpolizeikommandant Oberst Klaus Hübner

Die Beschlüsse seitens der Stadt sind gefallen. Die Arbeiten sind im Laufen. „Zwischen September und Dezember 2019 wird der Einzug erfolgen“, verlautbart FP-Bürgermeister Andreas Rabl. Derzeit ist das Wachzimmer Innere Stadt in der Roseggerstraße situiert. „In der Bevölkerung hat der Ostteil des Kaiser Josef Platzes ein schlechtes Image. Durch den Einzug der Inspektion wird sich das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung heben. Im Übrigen sagt Stadtpolizeikommandant Klaus Hübner mir immer, dass es am Kaiser Josef Platz keinen signifikanten Verbrechensschwerpunkt gibt“, so der Bürgermeister.

Mehr Platz

Insgesamt wird die Polizei eine Gesamtfläche von rund 460 Quadratmetern im Erdgeschoß und im ersten Obergeschoß nutzen. 275 Quadratmeter davon muss die Stadt Wels zunächst von den Eigentümern mieten. Dieser Beschluss fiel bereits am Montag, 11. April einstimmig im Stadtsenat. In weiterer Folge beschloss nun der Gemeinderat einstimmig die Aufteilung der Kosten für die Nutzung der Räumlichkeiten als Polizeiinspektion. Schließlich vermietet die Stadt Wels die gesamte Fläche an die Republik Österreich (Bund) weiter. Der dafür nötige Untermietvertrag wurde vom Gemeinderat einstimmig beschlossen.

Am Kaiser-Josef-Platz ist für die Polizisten im Gegensatz zum alten Standort in der Roseggerstraße wieder ausreichend Platz. Der Personalstand kann sogar aufgestockt werden, heißt es seitens der Stadt.

Öffnung der Roseggerstaße nun leichter möglich

Nun steht auch der endgültigen Realisierung des Innenstadtverkehrskonzeptes des damaligen Verkehrsreferenten Roland Strassl 2009 nichts mehr im Wege. Die Öffnung der Roseggerstraße ist nun leichter möglich, da die Standspur für die Einsatzkräfte wegfällt. Aber da wird noch viel Wasser die Traun hinunterfließen und diskutiert werden, bis es hier eine Entscheidung gibt.


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