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WELS. Sein 17. Buch hat Rudolf Dietl veröffentlicht. „Sagen und G“schichten aus den Bezirken Wels und Grieskirchen“ beinhaltet es und so heißt es auch.

Rudolf Dietl mit seinem jüngsten Werk. Foto: G.Paltinger
Rudolf Dietl mit seinem jüngsten Werk. Foto: G.Paltinger

Zusammengefasst und in Reinschrift gebracht hat er dafür fast 50 Sagen und Geschichten aus der Region. So kann man vom Kampf um das Schloss Schmieding in Krenglbach genauso lesen wie von der Geschichte über eine Räuberbande in Aichkirchen oder das Wirken von Hans Sachs in Wels.

Die Geschichten sind zum Teil den Manuskripten eines alten Bekannten entnommen, zum Teil hat Dietl dafür Leute befragt oder eigene Erinnerungen aufgeschrieben. Wie man es von Dietls Büchern gewohnt ist, ist die Schrift groß und gut lesbar und das Buch reich bebildert.

Der 1932 geborene Welser Rudolf Dietl veröffentlicht seit 1993 in Mundart und Schriftsprache. Aber schon als Gymnasiast hat er gerne und gute Aufsätze verfasst. In seinem Berufsleben war Dietl 30 Jahre als Prokurist im Großhandel tätig. Auch da ist ihm das Verfassen von Schriftstücken nicht schwer gefallen.

Zum Vielschreiber wurde er dann nach seiner Pensionierung. „Was alte Wirtshäuser erzählen“, „Was der Ledererturm erzählt“ oder „Lebendige Vergangenheit“ gehören zu seinen früheren Werken. Auch darin erzählt er alte, ihm zugetragene, Geschichten aus seiner Heimatstadt und der Region.

Bereits fertig und in Kürze veröffentlicht wird seine Autobiografie unter dem Titel „Ein bewegtes Leben“. Das Buch „Sagen und G“schichten“ ist um 14,90 Euro im Welser Buchhandel erhältlich.


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