Mit Solhub zum Energy Globe: Fronius holt sich Gesamtsieg

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Fronius Projekt Solhub als Gesamtsieger. (Foto: Fronius)
Fronius Projekt Solhub als Gesamtsieger. (Foto: Fronius)
Gerald Nowak Gerald Nowak, Tips Redaktion, 29.07.2021 13:23 Uhr

WELS/SATTLEDT. Der Energy Globe ist quasi eine Leistungsschau für innovative und großartige Umweltprojekte. 60 Einreichungen gab es für den Oberösterreich-Award. Lebensmittler Hofer gewann die Kategorie Feuer. Für Fronius gab es nicht den Sieg in der Kategorie Feuer, sondern auch den Gesamtsieg.

Wasserstoff und Speicherung von Solarstrom sind beides wichtige Zukunftsthemen. Das Fronius Projekt Solhub beschäftigt sich mit lokaler Produktion, Betankung und Speicherung von grünem Wasserstoff. Es bietet kommerziellen Anwendern eine nachhaltige, schlüsselfertige Gesamtlösung zur lokalen Produktion von grünem Wasserstoff aus Sonnenenergie. Mittels Elektrolyse wird aus erneuerbarem Strom und Wasser grüner Wasserstoff erzeugt. Dieser wird gespeichert und kann sowohl zur Betankung von Wasserstoff-Fahrzeugen als auch zur späteren Rückverstromung mittels Brennstoffzelle genutzt werden. Dadurch erfolgt die innovative Kopplung der Sektoren Strom, Mobilität und Wärme. Jede Systemlösung wird dabei nach dem individuellen Bedarf des Kunden geplant und errichtet. Fronius führt sämtliche Planungs- und Projektierungsarbeiten durch, die es ermöglichen ein schlüsselfertiges Gesamtsystem anzubieten und zu errichten. Seit rund 20 Jahren forscht und entwickelt Fronius bereits zum Thema Wasserstoff und wurde so zum Experten im Umgang mit grünem Wasserstoff aus Sonnenenergie.

Kategorie Erde

 Lebensmittel-Konzern Hofer setzt sich in der Kategorie Erde mit der Hofer Verpackungsmission durch. Im Rahmen dieser prüft Hofer laufend, wie viel Verpackung notwendig ist beziehungsweise  wie diese bestmöglich reduziert oder nachhaltiger gestaltet werden kann, ohne dabei den Produktschutz aus den Augen zu verlieren. Zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft stellt der Konzern auf recyclingfähige Verpackungen um und fördert den Einsatz von Recyclingmaterial.

Die Verpackungsmission hat sich für die kommenden Jahre ambitionierte Schwerpunkte gesetzt: Vermeidung von Verpackungen und Reduktion des Materialeinsatzes; Nutzung von wiederverwendbaren Transportverpackungen und Tragetaschen; Optimierung der Recyclingfähigkeit und Stärkung der Kreislaufwirtschaft durch den Einsatz von Recyclingmaterial in Kunststoffverpackungen.

 

Alle Informationen zu den Nominierten und Projekte gibt es unter www.energyglobe.at

 

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