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SIPBACHZELL. Die letzten zehn Wochen waren richtig stressig für Tanzschulbetreiberin Maria Santner. Nach dem Finale von Dancing Stars kann die junge Mama aber wieder gemütlich gemeinsam mit Tochter Antonia schaukeln und auf ein bewegtes Jahr zurückblicken.

  1 / 3   Die Bewertung für Maria Santner als Mitglied in der Dancing Stars-Jury fällt eindeutig aus: 10 Punkte für die stets gut gelaunte und seriöse Sipbachzellerin. (Foto: ORF)

2021 war für Maria Santner ein Jahr voller Höhen und Tiefen. „Privat ein kompletter Höhenflug, beruflich mit der Tanzschule wären wir gerade wieder in Schwung gekommen, als schon der nächste Lockdown kam“, erzählt die sympathische Sipbachzellerin. Also macht man wieder ganz viel online.

Maria tanzt auch selber

„Vor allem die Angebote für Kinder und Jugendliche und La Blast werden gut angenommen“, erzählt die Tanzlehrerin, die auch selbst im Tanzsaal steht und für alle daheim am Bildschirm die Schritte vorzeigt und ordentlich Stimmung macht. „Es tut jedem gut, auch im Lockdown eine gewisse Routine zu haben“, glaubt die 35-Jährige, einen der Gründe zu kennen, warum derart viele auch daheim mitmachen. „Und es ist wirklich witzig, weil die meisten machen auch selbst mit Video mit“, freut sie sich, auch Gesichter aus Passau, Wien, Salzburg oder Tirol zu sehen.

10 Punkte für die Jurorin

Und dann war da natürlich noch Dancing Stars, was man durchaus auch als vollen Erfolg bezeichnen kann. „Dancing Stars war echt ein Ausnahmezustand, medial und privat“, gesteht Santner, die die ORF-Show als Profi-Tänzerin 2017 selbst gewonnen hat. „Ich hab wirklich unterschätzt, welcher Fokus auf der Jury liegt. Wie wichtig das ist, was wir sagen und anhaben“, so Santner. „Aber es war eine mega tolle Zeit und mir hat diese Staffel sehr Spaß gemacht“, sagt Santner, die von ihrem persönlichen Höhepunkt im Semifinale wirklich überrumpelt wurde.

Seit sieben Jahren ein Paar

„Ich hab überhaupt nichts, nicht einmal ansatzweise, gewusst“, schwört sie, vom Heiratsantrag ihres Lebensgefährten Marco Angelini völlig überrascht gewesen zu sein. „Natürlich war es eh an der Zeit“, lacht Santner, die seit sieben Jahren mit ihrem früheren Dancing Stars-Partner liiert ist, „aber wir wollten uns von außen nicht stressen lassen und wir leben ja eh wie eine Familie.“

Antrag ganz in Weiß

Nicht einmal das weiße Outfit hat die Jurorin hellhörig gemacht. „Es war von Anfang an mit Christine Rührlinger von Hänsel & Gretel ausgemacht, dass ich im Semifinale Weiß trage, also ist mir das nicht komisch vorgekommen“, erzählt Santner lachend. Das zeigt natürlich, von wie langer Hand der Vater ihrer Tochter Antonia den Antrag schon geplant hatte. Vorerst will man sich allerdings wieder Zeit lassen. „Wir genießen jetzt mal die Weihnachtszeit, versuchen, ein bisschen runterzukommen und dann werden wir das im Frühling ganz entspannt angehen. Ob klein oder groß und wo – wir wissen noch nichts, nur, dass es ein Doppelname wird, ist fix – allerdings noch nicht, wer vorne steht“, lacht die stets gut gelaunte Tänzerin wieder schallend.


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