Studentinnen aus aller Welt zu Gast an der Fachhochschule Wels
WELS. Zwei Wochen lang standen Themen wie Nachhaltigkeit, Energie, Biotechnologie aber auch Bauingenieurswesen und Lebensmitteltechnologie bei der internationalen Sommerakademie für Studentinnen auf dem Programm.

25 Teilnehmerinnen aus 19 Ländern (Argentinien, China/Hong Kong, Frankreich, Großbritannien, Iran, Irland, Israel, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Montenegro, Peru, Philippinen, Spanien, Tschechien, Türkei, USA, Vietnam) waren in Wels zu Gast. die beiden FH-Professorinnen Claudia Probst und Karin Nachbagauer, wissenschaftliche Leiterinnen der Sommerakademie: „Unsere Teilnehmerinnen kommen nicht nur aus unterschiedlichen Ländern sondern bringen zusätzlich unterschiedliche fachliche Backgrounds und Erfahrungen mit – dadurch lernen sie vor allem auch voneinander und das verpflichtende interdisziplinäre Projekt profitiert von neuartigen Ansätzen und Lösungen.“
So erforschten die jungen Frauen beispielsweise die Dynamik von Raumfahrzeugen, nachhaltige Produktentwicklung oder die mathematischen Grundlagen des Goldenen Schnitts an der Anordnung von Blättern und Blütenständen auf der Grünbergalm. Abgerundet wurde das Programm mit Exkursionen, zu international tätigen Unternehmen wie Backaldrin, Andritz Hydro oder Rosenbauer und zum Ars Electronica Center, wo den jungen Frauen exklusive Führungen und Präsentationen geboten wurden.
Natürlich ist auch das soziale Rahmenprogramm nicht zu kurz gekommen: Ausflüge ins Salzkammergut, eine historische Stadtführung in Wels und ein Besuch beim Mostheurigen ermöglichten den Teilnehmerinnen Einblicke in die österreichische Geschichte und Kultur.


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