Freitag 17. Mai 2024
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WELS. Der Tätigkeitsbericht der Hospizbewegung Wels Stadt/Land war nur ein Teil der Generalversammlung. Das Palliativ-Team hat es bei 3200 Hausbesuchen auf 6.700 Einsatzstunden gebracht, die Ehrenamtlichen haben bei 1.123 Hausbesuchen 2200 Einsatzstunden geleistet.

Hans Minihuber, Christine Eckmayr, Daniela Feregyhazy-Astecker, Andrea Peterwagner (Foto: privat)
Hans Minihuber, Christine Eckmayr, Daniela Feregyhazy-Astecker, Andrea Peterwagner (Foto: privat)

Von neun Palliativfachkräften wurden 553 Patienten betreut, 21 ehrenamtlich tätige Frauen und Männer haben 161 Patienten und deren Angehörige mit Würde durch den Sterbeprozess begleitet, bilanziert die Vorstandsvorsitzende Christine Eckmayr über 2023.

Im Vorjahr gab es einige Neuerungen. Fünf Physiotherapeuten sind jetzt im Hospiz-Team. Ihre Hausbesuche bei unseren Palliativpatienten tragen dazu bei, dass diese ihre verbleibende Zeit in größerer Selbstständigkeit und Würde verbringen können“, so Eckmayr. Mit dem Projekt „Hospiz macht Schule“ richtet sich der Verein an Schulen. Eigens ausgebildete Ehrenamtliche sprechen über das Thema Tod und Abschied und wie man damit umgehen kann.

2024 wird es eine roße Umstellung geben: „Als Verein haben wir uns entschlossen, den Betrieb in eine eigene Firma auszugliedern“, erklärte Eckmayr. „Die Gründung einer GmbH als 100 prozentiger Eigentümer ermöglicht uns eine klare Abgrenzung zwischen dem laufenden Betrieb und unserer Vereinstätigkeit.“ Geschäftsführer der GmbH ist Johann Minihuber. Er wird von Daniela Feregyhazy-Astecker als Einsatzleiterin und Andrea Peterwagner als Kaufmännische Leiterin voll unterstützt.


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