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LAMBACH. Die Werkschule als freizeitpädagogisches Angebot zur Vermittlung von handwerklicher Bildung arbeitet gut und regelmäßig mit den Schulen des Ortes zusammen und ab Juni startet eine Zusammenarbeit mit der Mittelschule Stadl-Paura.

Peter Deinhammer zeigte Buben aus Buchkirchen wie man schmiedet. (Foto: Werkschule)
Peter Deinhammer zeigte Buben aus Buchkirchen wie man schmiedet. (Foto: Werkschule)

„Finanziell sind wir dank vieler Kompromisse und unentgeltlicher Vorleistungen derzeit überlebensfähig. Um eine langfristige Betriebssicherheit der Werkschule zu gewährleisten, sind wir aber am Aufbau von Finanzierungspartnerschaften“, erzählt Obmann Peter Deinhammer. Von der Gemeinde Lambach gibt es bereits eine Willensbekundung, aber noch keine konkrete Lösung. „In greifbarerer Nähe ist auch die Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer, denn der Lehrlingsmangel ist nach wie vor ein großes Thema und nach einigen Besuchen und Gesprächen in der Werkschule sehen sowohl die WKO als auch einige Firmen in der Werkschule eine wertvolle Initiative, die Jugendlichen das Handwerk auf der Basis von praktischen Erfahrungen näherbringt und ihnen hilft, ihr Talent und ihre Leidenschaft zu bestimmten Techniken und Materien zu entdecken“, freut sich Deinhammer.

Ein Buch über´s Handwerk

Um das Thema „Handwerk“ auch in unserer Wissensgesellschaft besser zu verankern, hat die Werkschule jetzt ein Buch darüber gemacht. 30 Autoren haben mitgewirkt und „Manuelle Bildung – vom Lernen mit den Händen“ wird nun beim Verlag Bibliothek der Provinz publiziert. Da noch 4.000 Euro Druckkostenbeitrag fehlen, würde sich die Werkschule sehr über Sponsoren freuen. Bitte gerne melden unter 0699 12666974 oder deine@werkschule.at.


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