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WELS-LAND. Die Landjugend-Bundesentscheide Reden und 4er-Cup gingen in Althofen (Kärnten) über die Bühne. Dabei waren auch Teilnehmer aus dem Bezirk Wels-Land erfolgreich.

Magdalena Malzer (Foto: Landjugend Oberösterreich)
Magdalena Malzer (Foto: Landjugend Oberösterreich)

Es braucht schon ein gewisses Maß an Mut, um in der Königsdisziplin, der Spontanrede, zu Punkten. Magdalena Malzer aus der Landjugendgruppe Pichl bei Wels bewies ihr Talent und durfte ihr Können bei den finalen Rededuellen beweisen. „Beyond the games - welche soziale Verantwortung muss Sport übernehmen?“ war das Thema der alles entscheidenden Rede. Nach einem knappen Duell durfte sich die erst 18-jährige aus dem Bezirk Wels-Land über den zweiten Platz in der Spontanrede freuen. 

In der Kategorie des Neuen Sprachrohrs soll das Publikum durch Versform, ein Kurzkabarett, durch einen Song oder eine ganz andere Form zum Zuhören angeregt werden, wobei die Sprache dominierend sein soll. Aufs Podest schaffte es das Team rund um Clarissa Mayer, Melanie Weber und Valentin Humer aus der Ortsgruppe Neukirchen bei Lambach. Sie freuten sich über den dritten Platz. Ihr Sprachrohr hatte den Titel „Weil von uns allen das Blut rot ist“ und beschäftigte sich mit dem heiklen Thema Alltagsrassismus.


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