Verschönerungsverein fand Impulse in Schärding für die Stadt Wels
WELS. Der Verschönerungsverein bringt sich immer aktiv in die Entwicklung und Gestaltung der Stadt ein. Bei den Mitgliedern ist die Landesgartenschau 2027 im neuen Volksgarten naturgemäß ein Thema. Ideen holte sich der Verein bei der Schau 2025 in Schärding.

„Der Besuch der Landesgartenschau in Schärding hat uns viele interessante Impulse gegeben, die wir in unsere Ideen und Vorschläge für die Gartenschau 2027 einfließen lassen möchten“, so der Obmann des Verschönerungsvereins, Markus Wiesinger. „Wir sind überzeugt, dass wir durch den Austausch mit anderen Mitgliedern und den Anregungen vor Ort die Attraktivität unserer Stadt weiter steigern können.“ Die Landesgartenschau findet alle zwei Jahre an wechselnden Orten in Oberösterreich statt und bietet den Besuchern die Möglichkeit, innovative Garten- und Landschaftsarchitektur zu erleben.
Die Geschichte
Der Verschönerungsverein wurde 1873 gegründet und gehört damit zu den ältesten Vereinen von Wels.
Die Marienwarte, ein bekanntes Wahrzeichen, wurde ebenfalls vom Verschönerungsverein Wels im Jahr 1892 errichtet und steht symbolisch für das Engagement des Vereins, das Stadtbild Wels kontinuierlich zu verschönern.
Mit einer Vielzahl von Projekten, die sich über fast 150 Jahre erstrecken, hat der Verein stets ein offenes Ohr für die Belange der Bürger und deren Wünsche zur Stadtgestaltung.


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