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MARCHTRENK. Die beiden Wehren mussten Ausrüstung aufgrund der sehr hohen Anforderungen in Österreich außer Dienst stellen. Sie sind aber noch voll funktionstüchtig. Über den Verein „Herz für die Ukraine“ gelangen die Sachspenden direkt dorthin, wo sie im täglichen Einsatz gebraucht werden.

Arthur Chouchanian (Leiter des Wirtschaftshofes), Dieter Frisch (Kommandant FF Kappern), Jan Ackermann (Kommandant FF Marchtrenk), Katharina Bauer (Verein „Herz für die Ukraine“) und SP-Bürgermeister Paul Mahr. (Foto: Stadt)

Die Freiwillige Feuerwehr Marchtrenk und die Freiwillige Feuerwehr Kappern setzen ein Zeichen für Solidarität und übergaben ausgemusterte Feuerwehrhelme sowie Uniformen. SP-Bürgermeister Paul Mahr, der die Aktion aktiv mitbegleitet und unterstützt hat: „Es freut mich sehr, dass diese Gegenstände nicht ungenutzt bleiben, sondern sinnvoll verwertet werden können. Gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtig, praktische Hilfe zu leisten und Solidarität zu zeigen“.

Viel Unterstützung

Die Stadt engagiert sich seit Kriegsbeginn in der Ukraine und leistet humanitäre Hilfe. Bereits mehrfach wurden Hilfslieferungen mit Lebensmitteln, Kleidung und Drogeriebedarf organisiert und auf den Weg gebracht. 


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