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WELS. Das Angebot ist auf zwei Linien begrenzt und fährt zwischen 9 und 18 Uhr im Halbstundentakt. Der Sonntagsbus, der ab Sonntag, 13. September, erstmalig in der Messestadt unterwegs ist, fällt in die Kategorie „ergebnisoffener Testbetrieb bis Ende Juni 2028“.

Unterwegs in Wels (Foto: Tips)
  1 / 2   Unterwegs in Wels (Foto: Tips)

Die Wels Linien schließen die Lücke im regulären Linienverkehr an Sonn- und Feiertagen: Die Linie 71 bedient die Stadtteile Neustadt, Laahen, Lichtenegg, Noitzmühle und Waidhausen. Die Linie 72 fährt zwischen Vogelweide, Industriegebiet und Pernau. In den Randzeiten bleibt das Sammeltaxi-Angebot aufrecht.

Tarife bleiben gleich

Für den Sonntags- und Feiertagsbus gelten die gleichen Tarife wie am Samstag. Wochen-, Monats- und Jahreskarten sind ohne Aufpreis gültig. „Mit dem Sonntags- und Feiertagsbetrieb ergänzen wir unser Angebot um einen wichtigen Baustein. Der Halbstundentakt und die bekannte Streckenführung machen das Angebot für unsere Fahrgäste einfach und gut planbar“, erklärt Martin Hüttner, Betriebsleiter der Wels Linien.

Evaluierung und dann Entscheidung

Der Bürgermeister, Andreas Rabl, meint ob der Einführung: „Nach der bisher letzten Evaluierung 2017 wurde das Thema Sonntags- und Feiertagsbus immer wieder angesprochen. Nun ist die Zeit reif für einen ergebnisoffenen Testbetrieb. Ich bin gespannt, wie das Angebot in den kommenden beiden Jahren angenommen wird“. Geplant ist eine laufende Evaluierung der Nutzung. Auf Basis der Ergebnisse wird über eine Fortführung oder Anpassung dann entschieden. Der Testbetrieb läuft bis Ende Juni 2028.


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