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OFFENHAUSEN/WELS/MEGGENHOFEN. Peter Schierl-Montfort hat von Amerika aus einen Kriminalroman geschrieben, der vom Theater Meggenhofen inspiriert ist. Der Offenhausner kommt für eine Lesung zum „Weinphilosoph“ nach Wels.

Peter Schierl-Montfort stammt aus Offenhausen und lebt in Amerika. Für seinen Krimi hat er Anlehnung an das Theater Meggenhofen genommen. (Foto: privat)

Im Buch „Gefallene Sterne“ hat sich der Autor Peter Schierl-Montfort eine Geschichte in der fiktiven Hausruck-Gemeinde Adlmanning einfallen lassen. Hier wird der weltbekannte Schauspieler Richard Bartel auf offener Bühne vor versammeltem Publikum erschossen. Der Welser Kriminalmajor Haderer und sein Assistent Hauzenberger übernehmen die Ermittlungen, die sich bald auch nach Wien ausweiten.

„Das Buch ist vom Theater Meggenhofen inspiriert. Ich erinnere mich sehr gerne an die Aufführungen, die ich besucht habe. Ich bin insgesamt ein Theaterfan und habe früher auch Amateurtheater in Gallspach gespielt“, erzählt der 52-jährige Autor, der mit seiner Familie in den USA und in Österreich lebt. Er stammt aus Offenhausen. „Ich komme jedes Jahr nach Österreich, im Schnitt ein- bis zweimal, auf Besuch zu meiner Mutter, Familie und Freunden. Meine Frau und meine Kinder freuen sich auch immer sehr auf die Besuche“, erzählt der Auslandsösterreicher.

Seit 2004 arbeitet Schierl-Montfort im Knowledge Management- und Kommunikationsbereich in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit in Washington DC in den USA. Daneben hat er als Autor und Produzent mehrere Kurzfilmprojekte realisiert. Seine Dokumentation „Einer von uns“ über Franz Jägerstätter gewann 2015 einen Preis.

„Gefallene Sterne“ (Verlag federfrei) ist nach „In luftige Höhen“ (2018), „90 Minuten Konfetti“ (2020) und „Stehvermögen“ (2021) sein vierter Roman.

Am Freitag, 1. März, um 18.30 Uhr ist Peter Schierl-Montfort für eine Lesung zu Gast bei Weinphilosoph in Wels (Bahnhofstraße).


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