Nächster Knall beim FC Wels
WELS. Der FC hat derzeit viele Baustellen. Nach dem Abgang von vielen Leistungsträgern muss die sportliche Führung eine neue schlagkräftige Mannschaft für die kommende Oberösterreich-Liga Saison zusammenstellen. In Wimpassing wird kräftig an der neuen Anlage gebaut. Nun kommt auch noch auf Funktionärsebene viel Arbeit dazu. Der bisherige Obmann Markus Höckner hat sein Amt aus privaten Gründen zurückgelegt.

Die Aussendung des FC Wels (Mittwoch, 17. Juni 12.02 Uhr per E-Mail versandt) im Wortlaut: „Der Obmann des FC Wels Markus Höckner trat mit Montag 15.6.2015 aus privaten Gründen zurück. Der übrige Vorstand bleibt bis zur außerordentlichen Generalversammlung am Mittwoch 8.7.2015 bestehen und übernimmt bis zu diesem Zeitpunkt die Geschäfte des FC Wels. Höckner war zweieinhalb Jahre Obmann des FC Wels und legte am Montag sein Amt nieder. Der FC Wels möchte sich für das Engagement in den letzten Jahren ganz herzlich bei Markus Höckner bedanken“.
So weit so gut. Bis zu dieser Generalversammlung anfang Juli werden die Stellvertreter das Amt übernehmen. Mit Christian Pinter sprach Tips. Besonders pikant: Noch vor einer Woche hat der EWW-Mitarbeiter seinen Rücktritt angekündigt: „Ich bin vom Rücktritt wieder zurückgetreten. Wir werden das Kind schon schaukeln und bei der Generalversammlung wird es einen neuen Obmann geben“. Wer das sein wird lässt Pinter offen: „Es gibt derzeit keinen Kandidaten“, so seine Aussage. Immer wieder gab es Gerüchte über atmosphärische Störungen gerade im Vorstand. Gerade wegen der neuen Sportanlage in Wimpassing kommen diese zur richtigen Zeit, noch dazu wenn der Loklarivale WSC Hertha groß aufrüstet und unbedingt in die OÖ-Liga aufsteigen will. Es brodelt weiter nicht nur in der Gerüchteküche.


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