Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

WELS/MARCHTRENK/STADL-PAURA. Erst zum zweiten Mal im Herbst in der Startformation von Regionalliga-Aufsteiger ATSV Stadl-Paura stand Mario Petter. Der Torjäger nahm die Einladung von Trainer Christian Mayrleb an und glänzte mit einem Dreierpack beim 3:3 gegen die Florianer „Sängerknaben“.

Als dreifacher Torschütze glänzte ATSV Stadl-Pauras Mario Petter (r.). Foto: Meier
  1 / 2   Als dreifacher Torschütze glänzte ATSV Stadl-Pauras Mario Petter (r.). Foto: Meier

Der 23-Jährige lief anstelle von Manuel Gerner auf und war der gefährlichste Mann am Platz. Zwei Mal schoss der Bad Goiserer die Stadlinger in Führung und glich in der Nachspielzeit zum Endstand aus. „Der Trainer hatte sicher seine Gründe, mir fast in jedem Spiel die Jokerrolle zuzuteilen und mich auf die Ersatzbank zu setzen. Dass mir ausgerechnet in der letzten Partie des Jahres drei Tore gelingen, motiviert zusätzlich für den Frühjahrsdurchgang.“ Tritt Petter 2016 überhaupt noch für den ATSV auf oder kehrt er zu seinem Stammverein im Inneren Salzkammergut zurück? „Nach einem intensiven Gespräch mit dem Trainer habe ich entschieden, zumindest bis Sommer in Stadl-Paura zu bleiben“, beseitigt der Paradestürmer alle Unklarheiten über seine nähere Zukunft.

Erich Wagner ist wieder da

Nach nicht einmal fünf Monaten kehrte Erich Wagner auf die Trainerbank von OÖ-Ligist SC Marchtrenk anstelle von Yahya Genc zurück. „Die Burschen kämpften wie die Löwen, ich mache ihnen keinen Vorwurf“, kommentiert der bald 66-Jährige die 0:2-Heimniederlage gegen Tabellenführer Grieskirchen.

Zahlreiche hochkarätige Möglichkeiten spielten im Duell der Tabellennachzügler Schlusslicht ASV St. Marienkirchen/Polsenz und der Vorletzte Wels heraus. Dass die Partie 0:0 endete, versteht FC-Trainer Erich Renner bis heute nicht. „In der ersten Hälfte hatten wir gefühlte fünfundsiebzig Prozent Ballbesitz.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden