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MARCHTRENK/MAILAND. Giro d´Italia 2017: Das waren fünf Bergankünfte, 21 Etappen, 3615,4 Kilometer und fast 45.000 Höhenmeter. Mittendrin der Marchtrenker Felix Großschartner für sein polnisches CCC Sprandi Polkowice Team.

Großschartner konnte sich in der letzten Giro-Woche auszeichnen. Mario Stiehl
Großschartner konnte sich in der letzten Giro-Woche auszeichnen. Mario Stiehl

Aus österreichischer Sicht war das Highlight der Etappensieg von Lukas Pöstlberger auf dem ersten Teilstück. Alle freuten sich mit dem Schwanenstädter mit. Auch Felix Großschartner, der „Pösti“ gut kennt. Trotzdem fährt jeder für sein Team. Der Marchtrenker war Edelhelfer für Jan Hirt. Der wurde Gesamt-Zwölfter.

Letzte Woche war richtig gut

Der Grande Tour-Debütant Großschartner , den zu Beginn des Giro eine Verkühlung und eine Allergie eingebremst hatten, nützte die Gunst der Stunde, fuhr in der 17. Etappe auf den hervorragenden siebten Platz. Schon einen Tag vorher hatte er den Sprung in die  Ausreißergruppe des Tages geschafft. „Ein wenig mehr hätte ich mir ursprünglich schon erwartet. Aufgrund einer Erkrankung konnte ich meine gute Form von der Kroatien-Rundfahrt nicht in den Giro mitnehmen. Aber es war eine coole Erfahrung, der Einblick in eine für mich völlig neue Welt“, erzählt der Marchtrenker begeistert und ergänzt: „In der letzten Woche fühlte ich mich richtig gut“. Diese Form will er nun für die Einzelzeitfahrmeisterschaften mitte Juni in Offenhausen konservieren.


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