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WELS. Für Shamil Borchashvili und Sabrina Filzmoser brachte der Judo Weltcup in Tashkent gute Platzierungen. Das bedeutet auch einen Fortschritt im Blick auf die Quali für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio.

Shamil Borchashvili gibt weiter Gas. Foto: Bachler
Shamil Borchashvili gibt weiter Gas. Foto: Bachler

Die 38-jährige Thalheimerin belegte beim Grand-Prix in Tashkent in der Klasse bis 57 Kilogramm Platz sieben. Ihr Vereinskollege Shamil Borchashvili (23) wurde in der Kategorie bis 81 Kilogramm Fünfter. Der bärenstarke Welser bewies, daß sein sensationeller Weltcup-Sieg in Glasgow kein Zufall war. In Taschkent verpasste er das Podest knapp.

Wie geht es weiter?

Für Shamil Borchadhvili gibt es heuer noch zwei Möglichkeiten, Punkte für die Olympischen Spiele zu holen. Er startet am 17. November beim Grand-Prix in Den Haag und am 24. November beim Grand-Slam in Osaka, wo auch Sabrina Filzmoser einen Tag zuvor ihren letzten Auftritt im Jahr 2018 haben wird.

Vier Welser nach Tokio

Direkt von Usbekistan flog Filzmoser ins Mutterland des Judosports: „Ich werde bis 16. Dezember 2018 in Tokio mit den besten Japanerinnen trainieren. Ein Neuaufbau für die kommende Saison ist nötig.“ Die drei Borchashvili-Brüder Kimran, Wachid und Shamil werden ihr am 20. November nach Japan folgen. „Im Jahr 2019 wollen wir richtig Gas geben“, ist das Welser Judo-Trio bestens motiviert.


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