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WELS. Der Fechtsport hat in der Messestadt eine lange Tradition. Seit einigen Jahren wird der Nachwuchs intensiv gefördert. Die ersten Früchte konnten bereits geerntet werden.

Bundestrainer Ingo Weissenborn, Alexander Hubner, Andreas Kalt, Bence Szilassy und Maximilian Hubner (v.l.) Foto: Fechtclub Wels

Beim Internationalen Auer von Welsbach-Cup in Althofen (Kärnten) siegte Maximilian Hubner; Georg Pecnik erreichte den dritten Platz (U14). Bei der U17 wurde Andreas Kalt Zweiter.  Alexander Hubner kam auf Platz elf. „Das Besondere am Ergebnis  der Kadetten U17  ist, dass sich  Andreas Kalt und Alexander Hubner für die Europameisterschaft, die in Italien im Februar 2019 stattfinden wird, qualifiziert haben. Der Fechtverband entsendet die besten vier Jugendlichen des Landes auch als Mannschaft. Andreas Kalt kann auch bei der WM 2019 in Polen im April teilnehmen“, freut sich Fechtclub-Obmann Norbert Penninger über die Erfolge.

Vor allem Alexander Hubner gilt als großes Talent. Er gewann drei Mal hintereinander die Österreichischen Schülermeisterschaften. Der mittlerweile 15-Jährige tritt in der U17 an. Er gehört aber hier bereits zu den Besten: „Die Qualifikationskriterien für die Meisterschaften sind international ausgelegt, man muss im besten Drittel sein“, so Penninger. Die Europa-Turniere sind stark besetzt, da auch viele Fechter aus Übersee antreten. Deswegen ist die Leistung der Welser nicht hoch genug einzuschätzen.

Erfolgstrainer

Möglich wird dies alles durch viel Engagement der Kinder, Eltern und auch des Trainers. Bence Szilassy schaffte das kleine Wunder in seiner Freizeit. Im Hauptberuf ist er Chemieingenieur bei Tiger.


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