Vierter Sieg für die Hertha
WELS. Die Zuschauer beim Regionalliga-Derby WSC Hogo Hertha gegen Vöcklamarkt hatten schon vier Mal den Torschrei auf den Lippen, doch entweder die Latte oder Stange des Gehäuses stand im Weg. Praktisch mit dem Pausenpfiff gelang die Erlösung. Am Ende siegten die Welser mit 2:1.

„In der ersten Hälfte hatten wir sehr viel Ballbesitz, haben klar dominiert und uns Chancen herausgespielt. Das einzige Manko war, dass wir die vielen Chancen nicht verwertet haben. Aber im Grunde haben wir die drei Punkte, die wir haben wollten“, sagt der sportliche Leiter Gerald Perzy nach dem Erfolg. Mehrmals standen die Welser kurz vor dem Torerfolg, doch es dauerte bis zur 44. Minute bis es endlich klappte. Nach einem weiten Einwurf platzierte sich Mislov goldrichtig und vor allem verwertete er per Kopf. Nach der Halbzeitbesprechung drückten die Hertharaner weiter auf das Tempo und das 2:0. Ex-Vöcklamarkter Fröschl sorgte für das 2:0. Einen Elfmeter verwandelte der Stürmer souverän ins linke untere Eck (76.) Vöcklamarkt nutzte eine der wenigen Chancen wenig später für den Anschlusstreffer. Doch die Welser ließen bis zum Schlusspfiff nichts mehr anbrennen.
FC Wels remisiert in Spittal
Es war ein Spiel aus dem unter Tabellendrittel und leider war das Niveau auch so. Beide Teams agierten eher verkrampft und besannen sich eher auf eine defensive Spielweise. Leon Illic nutzte in der 60. Spielminute einen Fehler in der Spittaler Hintermannschaft. Der FC Wels führte mit 1:0. Wenig später durfte Gabriel Awuni wegen unsportlichem Verhaltens vorzeitig unter die Dusche. Die Welser verlegten sich nur noch auf die Defensive. In der Nachspielzeit gelang Spittal noch der Ausgleich.


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