Schwierige Aufgabe für die Flyers
WELS. Nach zwei Heimsiegen in Folge wollten die Raiffeisen Flyers auch in Gmunden reüssieren. Damit wäre auch ein großer Schritt in Richtung Top Sechs der Meisterschaft getan. Doch Gmunden legte im ersten Viertel los wie die Feuerwehr. 33:17. Von diesem Rückstand konnten sich die Welser nicht mehr erholen. Am Ende gab es eine 75:92-Niederlage.

Die Gmundner erwischten im ersten Viertel einen Traumtag. Es funktionierte alles. Zudem zeigte sich Enis Murati – mit 36 Punkten Topscorer der Partie – in blendender Laune. Immer wieder gelang es den Rückstand zu verkürzen. Doch so richtig in einen Rhythmus kam nie. Noch bevor es eng wurde, zogen die Gmundner wieder davon und hielten den Vorsprung in sicheren Regionen. Eine Schrecksekunde gab es in der 26. Spielminute. Beim Reboundduell landete Davor Lamesic unglücklich auf dem Fuß eines anderen Spielers und verletzte sich am Knöchel.
Ob der Routinier beim Duell mit Sankt Pölten am Mittwoch, 6. Jänner, um 17.30 Uhr gegen Sankt Pölten aktiv teilnehmen kann, wird sich in den nächsten Tagen entscheiden. Apropos Entscheidung. Der Sieger dieser Partie darf schon vorsichtig in Richtung Top Sechs planen. Drei Runden stehen im Grunddurchgang noch an. Die Flyers haben es selbst in der Hand die Quali zu schaffen.


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